

| Relaunch von BEOBACHTER ONLINE |
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Grösstes Schweizer Beratungsportal noch benutzerfreundlicher www.beobachter.ch ab sofort mit übersichtlicheren orientierungshilfen und kostenfreiem Archiv.
Der Online-Auftritt des BEOBACHTER, der grössten Publikumszeitschrift der Schweiz, präsentiert sich komplett überarbeitet. Neben dem neuen Design zeigt sich die Webseite nun noch benutzerfreundlicher und bietet ab sofort neben einem kostenfreien Archiv auch viele erweiterte Funktionalitäten und Applikationen.
Die Themennavigation von www.beobachter.ch bildet sämtliche Bereiche des täglichen Lebens ab und orientiert sich an den Beratungsthemen wie zum Beispiel Familie, Arbeit und Recht sowie an den Inhalten der Print-Ausgabe. Der Buchshop des BEOBACHTER-Buchverlags, die Beratungsplattform HelpOnline, die Mitgliedern Lösungen zu rechtlichen und sozialen Problemen bietet sowie die Foren sind auf der Startseite noch deutlicher zu erkennen. Die Vernetzung der einzelnen Rubriken, die Bündelung von Inhalten und die verbesserten Suchfunktionen erhöhen die Benutzerfreundlichkeit. Das Archiv steht ab sofort auch Nicht-Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung und bietet Artikel aus der Printausgabe bis zum Jahr 1995.
Verschiedene Funktionen binden die Besucher von beobachter.ch noch stärker in die Webseite ein. User können einzelne Artikel kommentieren und Ratgeber-Bücher innerhalb des Shopbereichs bewerten. In den erfolgreichen Online-Foren mit über 4000 registrierten Nutzern haben User nach dem Relaunch die Möglichkeit, sich mit einem Foto zu präsentieren und anderen Besuchern eine Nachricht zukommen zu lassen.
www.beobachter.ch wurde 1995 als erster Online-Auftritt einer Schweizer Zeitschrift gegründet. Heute ist die Webseite Vorreiter in Sachen Online-Beratung. Mit dem Relaunch stellen wir die Bedürfnisse unserer Benutzer noch gezielter zufrieden“, sagt Monica Muijsers, Leiterin BEOBACHTER ONLINE.
Für die technische Umsetzung zeichnet Snowflake Productions GmbH verantwortlich, für das Design die Agentur Assai Interactive AG.
Über www.beobachter.ch:
Zürich, 10. Dezember 2008
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